Festplatten - Hardware |
In der Kategorie Festplatten haben wir 1175 Artikel für Sie.
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ZOTAC ZBOX SD-ID12 Plus - Mini PC - 1 x Atom D525 - 1,8 GHz - Festplatte 1 x 250GB - GMA 3150 - Giga Herst.-Artikelnr.: ZBOXSD-ID12-PLUS-E EAN: 4897022326265 |
242,24 € aktuelles Angebot inklusive Versandkosten und MwSt. |
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ZOTAC ZBOX SD-ID12 - Mini PC - 1 x Atom D525 - 1,8 GHz - GMA 3150 - Gigabit Ethernet - WLAN : 802,11 Herst.-Artikelnr.: ZBOXSD-ID12-E EAN: 4897022326067 |
160,87 € aktuelles Angebot inklusive Versandkosten und MwSt. |
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Zotac ZBOX ID81 Herst.-Artikelnr.: ZBOX-ID81-E EAN: 4897022328580 |
185,82 € aktuelles Angebot inklusive Versandkosten und MwSt. |
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ZOTAC ZBOX ID41 - Mini PC - 1 x Atom D525 - 1,8 GHz - NVIDIA Next Generation ION - Gigabit Ethernet Herst.-Artikelnr.: ZBOX-ID41-E EAN: 4897022326227 |
204,45 € aktuelles Angebot inklusive Versandkosten und MwSt. |
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ZOTAC - ZBOX nano VD01 PLUS - Mini PC - 1 x Nano X2 U4025 / 1.2 GHz Herst.-Artikelnr.: EAN: 4897022327712 |
272,79 € aktuelles Angebot inklusive Versandkosten und MwSt. |
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Xerox Festplatte 40GB für Phaser 7500 vom Xerox Accredited Reseller Herst.-Artikelnr.: 097S04027 EAN: 0095205752809 |
531,35 € aktuelles Angebot inklusive Versandkosten und MwSt. |
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Wintech EX-MOB-5 - 2,5 SATA Herst.-Artikelnr.: EX-MOB-5 EAN: 4046624814469 |
10,76 € aktuelles Angebot inklusive Versandkosten und MwSt. |
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Western Digital XE Enterprise WD6001BKHG - 600GB 10krpm 32MB 2.5zoll SAS600 Herst.-Artikelnr.: WD6001BKHG EAN: 0718037770857 |
299,89 € aktuelles Angebot inklusive Versandkosten und MwSt. |
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Western Digital XE Enterprise WD3001BKHG - 300GB 10krpm 32MB 2.5zoll SAS600 Herst.-Artikelnr.: WD3001BKHG EAN: 0718037770819 |
169,89 € aktuelles Angebot inklusive Versandkosten und MwSt. |
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Western Digital WDBAAG0010HCH My Book Mac 1TB Externe Festplatte Herst.-Artikelnr.: WDBAAG0010HCH EAN: 0718037755359 |
78,89 € aktuelles Angebot inklusive Versandkosten und MwSt. |
Die klassische, mechanische Festplatte, auch als Hard Disk Drive (HDD) bekannt, hat immer öfter ausgedient. SSDs heißen die Nachfolger. Die drei Buchstaben stehen für Solid State Drive, was sich mit Festkörperlaufwerk übersetzten lässt. Aber was kann die neue Technik, wie funktioniert sie und wo lohnt sie sich?
So funktioniert die Technik
Die ersten HDDs wurden schon in den 1950er Jahren entwickelt. Damals wogen sie allerdings nicht selten eine Tonne und konnten gerade mal 5 MB speichern. Funktioniert haben sie aber schon nach dem gleichen Grundprinzip wie heute. Die Platte wird von einem Elektromotor angetrieben und bewegt sich an einem Schreib- und Lesekopf vorbei, der beim Schreiben die Platte magnetisiert und beim Lesen diese Informationen wieder in elektrische Impulse umwandelt.
Bei SSDs dagegen werden Informationen in Form elektrischer Ladungszustände gespeichert, meist in Flash-Speicherchips. Diese kommen auch in Speicherkarten von Digitalkameras, USB-Sticks oder MP3-Spielern zum Einsatz. Und wie beim USB-Stick bleiben beim SSD die Ladungszustände auch ohne Stromzufuhr erhalten.
Meist sind die Speicherzellen hintereinander angeordnet, sogenannte NAND-Speicher. Seltener sind sie auch parallel geschaltet und tragen dann den Zusatz NOR.
Die Vorteile von SSDs
Im Gegensatz zum klassischen Hard Disk Drive haben die SSDs keine mechanischen Bauteile mehr. Auch wenn in SSD noch immer das Wort Drive - also Laufwerk - steckt, wird keine Platte mehr bewegt. Deshalb eignet sich Flash-Speicher so gut für den Einsatz in sehr kleinen Bauteilen wie Speicherkarten und MP3-Spielern.
Auch beim Einsatz in einer Festplatte hat die Technik aber Vorteile. Der Verzicht auf einen Elektromotor macht die Platte deutlich leiser. Außerdem sind SSDs dadurch robuster und weniger fehleranfällig. Ewig leben aber auch die neuen Festplatten nicht. Denn eine Flash-Zelle lässt sich nicht beliebig oft beschreiben und wieder löschen. Allerdings liegt die Haltbarkeit eines SSD trotzdem über der eines HDD, zumal der Ausfall einer Zelle hier nicht die gesamte Platte unbrauchbar macht.
Der Hauptvorteil ist aber die Geschwindigkeit. Die neue Technik ist um ein vielfaches schneller als klassische mechanische Festplatten. Das gilt vor allem, wenn ein HDD stark fragmentiert ist. Dann muss zwischen dem Lesen der einzelnen Datenblöcke der Lesearm erst wieder in die richtige Position gebracht werden. Beim SSD spielt die Aufteilung dagegen so gut wie keine Rolle. Entsprechend muss die Platte auch nicht defragmentiert werden.
Für wen sind SSDs am besten geeignet?
SSDs haben bisher aber auch noch einen großen Nachteil: Sie sind deutlich teurer als klassische Festplatten. In vielen Rechnern sind außerdem standardmäßig HDDs verbaut. Sie gegen moderne SSDs auszutauschen lohnt sich nicht immer.
Wer noch immer seinen uralten PC zuhause stehen hat, macht ihn auch mit einem SSD nicht zum Geschwindigkeitswunder. Deren Einbau lohnt sich also nur, wenn auch die sonstige Technik auf der Höhe der Zeit ist. Wird der Rechner oft an- und wieder ausschaltet oder werden regelmäßig große Datenpakete gespeichert, lohnt sich eine schnelle Festplatte eher als wenn der den Rechner morgens ein- und abends wieder ausgeschaltet wird und dazwischen lediglich kleine Word-Dokumente gespeichert werden.
Und natürlich spielen auch der Aufwand und das eigene Geschick eine Rolle. Kaufe ich mir einen neuen PC und bestelle den gleich mit SSD-Festplatte? Oder muss ich trotz meiner handwerklichen Ungeschicklichkeit mein Notebook aufschrauben und dort mein HDD gegen ein SSD austauschen? Für mobile Nutzer vorteilhaft ist aber der geringere Stromverbrauch von SSDs. Das schont den Akku.
Unterm Strich
SSDs sind die Technik der Zukunft. Allerdings dürfte ihr Preis in der Zukunft auch noch fallen. Einen großen Nachteil haben die SSDs schon überwunden. Die begrenzte Speicherkapazität, die man ihnen vor wenigen Jahren noch vorwarf, haben sie weitgehend hinter sich gelassen. Wer sich nicht entscheiden kann, kann auch einen Kompromiss wählen. Beispielsweise ein SSD für das Betriebssystem und eine klassische Festplatte für die Daten. Oder ein Solid State Drive für aktuelle Daten und ein Hard Disk Drive für das regelmäßige Backup. Wem Geschwindigkeit dagegen wichtig ist, der kommt an der neuen Technik fast nicht vorbei. Denn die Speicherzeiten sind nicht nur ein bisschen kürzer, sondern um ein Vielfaches.

















