Handy, Telefon & Fax |
In der Kategorie Handy, Telefon & Fax haben wir 5549 Artikel für Sie.
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Design Sofa 370x240 Exit Weiss Anthrazit mit Hocker Herst.-Artikelnr.: EAN: 4250342658155 |
2.789,00 € aktuelles Angebot inklusive Versandkosten und MwSt. |
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Couch Exit 370x240 cm Weiss Anthrazit Sofagarnitur inkl. 10 Kissen Herst.-Artikelnr.: EAN: 4250342658292 |
2.439,00 € aktuelles Angebot inklusive Versandkosten und MwSt. |
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Cisco IP Phone 7945 GIG Herst.-Artikelnr.: CP-7945G-CCME EAN: 0882658140426 |
2.370,47 € aktuelles Angebot inklusive Versandkosten und MwSt. |
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Canon Laser-Fax L3000 LaserFax/Super G3/Duplex-ADF Herst.-Artikelnr.: 1484B006 EAN: 4960999458878 |
1.604,18 € aktuelles Angebot inklusive Versandkosten und MwSt. |
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Sofa Exit 235x200 cm Weiss Anthrazit Couchgarnitur mit Kissen Herst.-Artikelnr.: EAN: 4250342658193 |
1.549,00 € aktuelles Angebot inklusive Versandkosten und MwSt. |
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Sofa Exit 240x240 cm Weiss Anthrazit Ecksofa inkl. Kissen Herst.-Artikelnr.: EAN: 4250342658162 |
1.539,00 € aktuelles Angebot inklusive Versandkosten und MwSt. |
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Sofa Exit 235x200 cm Weiss Anthrazit Couch Ottomane links Herst.-Artikelnr.: EAN: 4250342658308 |
1.539,00 € aktuelles Angebot inklusive Versandkosten und MwSt. |
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Couch Exit 220x125 cm Weiss Anthrazit Sofagarnitur mit Hocker Herst.-Artikelnr.: EAN: 4250342658209 |
1.499,00 € aktuelles Angebot inklusive Versandkosten und MwSt. |
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Boxspringbett Benita 180x200 cm Grau Bett mit Matratze 180 cm Herst.-Artikelnr.: EAN: 4250342662923 |
1.489,00 € aktuelles Angebot inklusive Versandkosten und MwSt. |
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Boxspringbett Benita 140x200 cm Grau Bett mit Matratze 140 cm Herst.-Artikelnr.: EAN: 4250342662916 |
1.299,00 € aktuelles Angebot inklusive Versandkosten und MwSt. |
Handy, Telefon und Fax - Womit alles begann
Telekommunikation ist aus unserer Welt nicht mehr wegzudenken und wird schon fast als selbstverständlich hingenommen. Doch bis die ersten Menschen auch nur miteinander direkt sprechen konnten, ohne sich dabei am gleichen Ort zu befinden, war es ein langer Weg:
Optische und akustische Signale schon seit UrzeitenSchon die frühen Höhlenzeichnungen legen Zeugnis ab für das Urbedürfnis der Menschen, sich anderen mitzuteilen. Je weiter der Mensch sich entwickelte, desto ausgefeilter wurden die Mittel, dank derer er sich seinen Mitmenschen verständlich machen konnte. Mit der Entdeckung des Feuers erkannte man die Chance, Botschaften in entfernte Gebiete zu übermitteln. Lange Zeit wurden von Landesfürsten Signalfeuer genutzt, um vor drohenden Gefahren zu warnen. Noch heute orientieren sich die Schiffe auf See an Leuchtfeuern und Flaggensignalen.
Neben diesen optischen Formen der Nachrichtenübermittlung gab es auch solche auf der Grundlage der Akustik: Naturvölker verwenden teilweise noch heute Trommeln, deren Schall besonders nachts weit trägt - und den Galliern wird nachgesagt, dass sie schon um 100 v. Chr. in Röhren brüllten, damit ihre Stimmen weithin zu hören waren.
Bewegtes Papier – Die Anfänge der PostDiskreter war die Nachrichtenübermittlung per Kurier. Der berühmteste Bote lief von Marathon bis Athen, um von dem Sieg der Griechen über die Perser zu berichten. Ein solcher Bote musste ein ausgezeichnetes Gedächtnis haben und es ist historisch nachgewiesen, dass viele Tücher mit so genannten Erinnerungsknoten bei sich trugen, um die Nachricht richtig zu erinnern. Dank der Erfindung von Papyrus und Pergament sowie der Entwicklung von Schriftzeichen konnte man später Botschaften aufschreiben und war nicht mehr auf das Gedächtnis eines Einzelnen angewiesen. Neben den Boten, die weiterhin zu Fuß oder zu Pferd unterwegs waren, wurden bereits vor rund 3.000 Jahren Brieftauben eingesetzt. Kaiser Augustus revolutionierte das System durch die Einrichtung kleinerer Stationen entlang der römischen Verkehrswege, in denen die Boten übernachten und die Pferde wechseln konnten. Diese Form der systematischen Beförderung wird erst Ende des 15. Jahrhunderts von der Familie Thurn und Taxis wieder aufgegriffen und nach und nach verstaatlicht und kommerzialisiert bis zu der uns heute bekannten Form der »Post«.
Die Revolution durch Elektrizität
Weitere Forschungserfolge in der Physik revolutionierten die Nachrichtenübermittlung: Plötzlich konnten Nachrichten über Stromleitungen oder per Funksignal von einem Ort zum anderen übertragen werden. Erste Ideen hierzu gab es bereits im 18. Jahrhundert, doch erst Mitte des 19. Jahrhunderts konnten die ersten praktisch verwendbaren Automaten eingesetzt werden.
Das erste FaxIn Schottland baute Alexander Bain, ein Uhrmacher, 1843 einen »Kopiertelegrafen«, der Handschriften und Bilder elektrisch übertragen konnte. Das Gerät wurde später durch eine Walzentechnik verbessert und ab 1865 entstand der erste kommerziell genutzte Telefaxdienst in Frankreich. Mitte der 1920er Jahre nutzte man dieses System auch für die Übertragung per Rundfunk. Da die frühen Geräte teuer und aufwändig waren, wurden sie bevorzugt bei Polizei und Presse eingesetzt. Erst ab ca. 1970 waren die Geräte z.B. in Deutschland öffentlich zugänglich und 1974 bot die Firma Infotec erstmals einen Fernkopierer auf dem freien Markt an. Heute gibt es Faxgeräte in vielen Varianten: Vom handlichen Einzelgerät über Kombigeräte bis hin zum Internetfax.
Das erste TelefonEtwa gleichzeitig entwickelten sich Telegrafie und Telefonie. Den Anfang machte ab 1836 Samuel Morse. Bei seinem Morsetelegraphen wurde die Nachricht codiert und über Antennen und Drähte per Funk an eine andere Station geleitet. Dort notierte und entschlüsselte man die Nachricht und gab sie an den Empfänger weiter. Diese neue Technologie bildet die eigentliche Grundlage der modernen Telekommunikation. Erst durch den Siegeszug des Telefons auch in die Privathaushalte sank der Bedarf an Telegrammen. Dennoch hat die Telegrafie noch lange danach einen festen Platz z. B. in der Seefahrt behalten.
In Deutschland gelang es Philipp Reis, über das von ihm entwickelte Kontaktmikrofon die erste Fernsprechverbindung aufzubauen. Mit Hilfe einer Membran wurden Schallwellen über einen trichterförmigen Hörer übertragen. Reis nannte seine Erfindung »Telephon« und verkaufte ab 1861 seine Geräte als wissenschaftliche Modelle in alle Welt. Der Amerikaner Alexander Graham Bell entwickelte nach dem Tode von Reis das eigentliche Telefon, das die Schallwellen in elektrische Schwingungen umwandelte und über Leitungen übertrug.
Bald gab es erste Telefonnetze, bei denen die Gesprächsvermittlung per Hand über Steckbuchsen erfolgte, die die elektrischen Impulse in die jeweiligen Leitungen übertrugen. Damit waren die ersten Arbeitsplätze in der Telekommunikation entstanden, deren Profil sich erst mit der erfolgreichen automatischen Weiterverbindung ändern sollte.
Handys - Die Anfänge der MobilitätNachdem die Telefone immer kleiner und handlicher wurden, ging die Entwicklung Anfang der 1980er Jahre hin zum tragbaren Gerät. Die technischen Bestandteile ließen sich bald auf kleinstem Raum zusammensetzen und die Mikrochiptechnik ermöglichte die Mitnahme immer kleinerer mobiler Telefone, die nicht mehr von einem festen Telefonnetz abhängig waren, sondern mit Funksignalen im Mittel- und Kurzwellenbereich kommunizierten.
Im Gegensatz zu Festnetzgeräten sind Handys kleine Alleskönner. Besonders wichtig ist heute der unkomplizierte Zugang zum Internet, der von unterwegs auch über das Handy schnell nutzbar ist. Der Bedarf an frei zugänglicher, schnell nutzbarer Information wächst stetig. Eine aktuelle britische Studie hat z.B. ergeben, dass Hauskäufer sich umfassend über die Lage des gewünschten Objektes im Internet informieren, ohne dafür noch weite Reisen in Kauf nehmen zu müssen.
Und darüber hinaus – Das InternetEgal, ob es sich um Hauskauf, Urlaubsplanung oder die weltweite Kommunikation mit Freunden, Verwandten und Geschäftspartnern handelt: Das Internet hat die Kommunikation revolutioniert und vereinfacht und es wird auch in Zukunft z.B. durch die Nutzung von Augmented Reality Applikationen eine immer größere Rolle in unserem Leben spielen.
















