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Computer & Software



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Das umfangreiche Sortiment von Computer & Software umfasst den Bereich der Hardware, mit dem Sie den Arbeitsbereich rund um Ihren Computer ausrüsten oder erweitern können. Ob Netbook, Drucker oder Festplatte, hier finden Sie das nötige Equipment. Im Software-Bereich finden Sie eine große Auswahl an Programmen aus den verschiedensten Bereichen, wie z.B. Sicherheit oder Bildbearbeitung. Auch die Unterhaltung und das Vergnügen kommen hier nicht zu kurz: PC- und Videospiele für z.B. Playstation oder Xbox sind ebenfalls in dieser Kategorie enthalten.

In der Kategorie Computer & Software haben wir 22597 Artikel für Sie.

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Die Geschichte des Computers - Von Ada zu Bluefire

Als Grundlage für die Entstehung der Rechenmaschinen betrachtet die Wissenschaft unser heutiges dezimales Zahlensystem, das im 6. bis 8. Jahrhundert nach Chr. in Indien entstand. Wenig später wurde es von Arabern nach Europa gebracht und von dort aus in die ganze Welt verbreitet. Damit war schließlich der Grundstein für die Entwicklung der späteren Rechenmaschinen bis hin zum heutigen Computer gelegt.

Historische Entwicklung

Von Rechenhilfen…

Die ersten mechanischen Rechenhilfen, deren Erfindung vermutlich auf die Zeit um 1.100 v.Chr. zurückgeht, waren ab dem 19. Jahrhundert in ihrer Funktionalität soweit ausgereift, dass sie in größeren Stückzahlen produziert wurden und noch bis Mitte des 20. Jahrhunderts populär blieben. Nennenswert ist im Zusammenhang mit den mechanischen Rechnerarchitekturen die Erfindung des schottischen Mathematikers und Naturgelehrten John Napier, der um 1600 die logarithmischen Rechenstäbe entwickelte. Diese ermöglichten erstmals neben der Addition und Subtraktion auch die Multiplikation und bildeten etwa 20 Jahre später die Grundlage der Addiermaschine des deutschen Astronomen und Mathematikers Wilhelm Schickard. Er entwickelte eine Rechenmaschine mit Zahnradgetriebe, die Zahlen mit bis zu sechs Stellen addieren und subtrahieren konnte. Darüber hinaus beherrschte die Maschine auch die Multiplikation mit Hilfe der von Napier entwickelten Rechenstäbe sowie die Divison und damit also alle vier Grundrechenarten. Er integrierte auch schon den automatischen Zehnerübertrag in seine Erfindung, der aber noch nicht ganz ausgereift war. Der französische Mathematiker und Physiker Blaise Pascal ging mit seiner Erfindung noch einen Schritt weiter und entwickelte um das Jahr 1642 eine Rechenmaschine, die mit achtstelligen Zahlen addieren und subtrahieren konnte und den automatischen Zehnerübertrag ohne Einschränkungen beherrschte. Seine schon sehr ausgereifte Rechenmaschine wurde etwa 3 Jahrzehnte später durch eine verbesserte Version von Gottfried Wilhelm Leibniz, Mathematiker und Erfinder des Dualsystems, ersetzt. Die Leibnitz’sche Rechenmaschine war mit einer Staffelwalze und einem verschiebbaren Schlitten für die vier Grundrechenarten ausgestattet und verfügte über einen integrierten Zehnerübertrag und eine Nullstellung.

… zu programmierbaren Maschinen

Die theoretischen Grundlagen des digitalen Rechners wurden im 19. Jahrhundert von dem britischen Mathematiker Charles Babbage geschaffen. Er konzipierte die sogenannte programmgesteuerte Differenzmaschine, die aber über die theoretische Fassung nicht hinaus kam und aus finanziellen Gründen nie gebaut wurde. Die Rechenmaschine sollte aus Zahnrädern bestehen und mathematische Tabellen erstellen. Dennoch hat sie ihren Stellenwert in der Entwicklung des Computers, denn sie gilt als sein direkter Vorläufer. Im Jahre 1844 gab Babbage der Öffentlichkeit das Konzept eines weiteren Rechners, der analytischen Maschine, preis. Aber auch diese Konstruktion konnte nicht verwirklicht werden, die schon wesentliche Eigenschaften moderner Computer wie beispielsweise den Eingabestrom in Form eines Lochkartenstapels, eine Art Datenspeicher und einen Drucker zur Datenausgabe umfasste. Daher betrachten zahlreiche Wissenschaftler Babbage als den eigentlichen Erfinder des Digitalcomputers. Das zugehörige erste Programm schrieb übrigens eine Frau: Ada Lovelace. Einige Teilbereiche dieser analytischen Maschine wurden später vom Sohn des Erfinders realisiert. In den achtziger Jahren des 19. Jahrhunderts ließ der amerikanische Statistiker Hermann Hollerith die weiterentwickelte Idee der Lochkarten-Anwendung patentieren.

Die Entwicklung des Computers in den letzten 10 Jahren

Vom Heim-PC …

Anfang des 21. Jahrhunderts hielten die Computer Einzug in sämtliche private und berufliche Bereiche des Lebens und sind heute kaum noch aus unserem Alltag wegzudenken. Innerhalb der letzten zehn Jahre wurde die Leistungsfähigkeit der Computer einerseits in den klassischen Anwendungsbereichen wie etwa in der Textverarbeitung, bei der Nutzung als Spielkonsole oder im Bereich der Massendatenspeicherung enorm gesteigert und andererseits wurden digitale Rechner beispielsweise in die Bereiche Telekommunikation und Bildbearbeitung integriert. Der Bürocomputer hat den Arbeitsalltag auf Grund des schnelleren Zugriffs auf Informationen und der besseren Kommunikationsmöglichkeiten revolutioniert und auch im Konstruktions- und Fertigungsbereich der Industrie sind leistungsstarke Rechner mittlerweile unverzichtbar. Die moderne Welt ist ohne die Entwicklung der Computer kaum noch vorstellbar. Der Einsatzbereich moderner Rechner reicht von der Speicherung hochbrisanter Regierungsdaten, wichtigen Transaktionen im Bankenbereich bis hin zur Entwicklung von Modellen für Wettervorhersagen oder Klimatabellen. Sie gelten als die wichtigsten Hilfsmittel in sämtlichen Bereichen der Forschung und Technik. Dank hoch entwickelter Netzwerktechnologien ist eine weltweite Kommunikation mit Hilfe der Computer möglich: Das Internet, das aus einem 1969 gestarteten Projekt des US-Verteidigungsministeriums hervorging, hat seine bisher höchste Entwicklungsstufe im vergangenen Jahrzehnt erreicht.

… zu wissenschaftlichen Supercomputern

Mittlerweile nutzen auch Wissenschaftler und Mediziner Hochleistungsrechner als Forschungsmittel, sei es als virtuelles Mikroskop oder für Laborauswertungen und computergesteuerte Simulationen. Ebenso ist der Computer aus der modernen Radiologie nicht mehr wegzudenken, denn bildgebende Verfahren sind heutzutage die wichtigste Grundlage für eine zuverlässige medizinische Diagnostik. Das Leistungsspektrum der Computer reicht vom Alltagsrechner, der in fast allen Haushalten zu finden ist, über den beruflich genutzten Rechner bis hin zum Superrechner, der die Erforschung der Erdatmosphäre und der klimatischen Bedingungen unseres Planeten ermöglicht. Der Supercomputer „Bluefire“ des amerikanischen Forschungsinstituts NCAR, das sich mit der Wetter-, Klima- und Geoforschung befasst, wurde im Jahr 2008 in Betrieb genommen und war zu dieser Zeit der erste wassergekühlte Großrechner. Er wird nun in diesem Jahr durch das leistungsstärkere IBM-System „Yellowstone“ ergänzt, das über 74.592 Prozessoren verfügt und damit zwanzigmal schneller ist als sein Vorgänger. Neben der Wetter- und Klimaforschung soll der neue IBM-Hochleistungsrechner auch der Plattentektonik- und Erdbebenforschung dienen.

Ausblick

Die Entwicklung des Computers hat gezeigt, dass er in allen Bereichen des menschlichen Lebens einen sehr hohen Stellenwert hat. Gäbe es morgen plötzlich keine Computer mehr und wären alle bis heute entwickelten Computertechnologien einfach ausgelöscht, würde die Gesellschaft von heute nicht mehr funktionieren. Ohne Bordcomputer würde man moderne Kraftfahrzeuge nicht mehr vom Fleck bewegen, Smartphones würden nur noch als flache Briefbeschwerer taugen und die Waschmaschine würde beim Versuch, verschiedene Waschgänge auszuführen, kläglich versagen. Ohne Computer wäre das Leben und Treiben in unserer heutigen Welt vollkommen stillgelegt.


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