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Roséwein - Wein & Sekt


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In der Kategorie Roséwein haben wir 2 Artikel für Sie.

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Roséwein hat sich inzwischen als feste und eigenständige Weinsorte neben Weiß- und Rotwein etabliert. Er wird als fruchtig-leichter Begleiter an sommerlichen Grillabenden, zu Fisch, Vorspeisen oder asiatischen Gerichten geschätzt. Auch Rotweinliebhaber greifen bei warmen Temperaturen gerne zu einem süffigen Rosé. Weißweintrinker wiederum schätzen einen duftigen Rosé als geschmackvolle und unkomplizierte Alternative. Kein Wunder also, dass der Marktanteil von Rosés in Deutschland in den letzten Jahren auf acht Prozent gestiegen ist.

Den Sommer im Glas mit einem spritzigen Rosé

Roséwein gibt es heutzutage in allen Variationen von leicht über fruchtig bis hin zu kräftig-aromatisch. Er wird genau wie Weißwein jung getrunken und sollte nicht jahrelang gelagert werden. Eine Lagerung über den Zeitraum von zwei Jahren hinaus ist dem Aroma abträglich. Beliebte Rosés werden in den klassischen Weinanbauländern wie Spanien, Italien und Frankreich ebenso produziert wie in Deutschland. Auch Kalifornien ist als Herkunftsort für qualitative und vornehmlich fruchtige Rosés bekannt und beliebt. Kritiker der kalifornischen Roséweine bemängeln mitunter die durchdesignten, fruchtigen Noten, welche diese Weine auszeichnen und eine gewisse Gefälligkeit nach sich ziehen. Doch das tut der weltweiten Beliebtheit dieser Rosés keinen Abbruch.

Roséwein wird aus Rotweintrauben hergestellt, die hell gekeltert werden. Die Maische – also die Mischung aus Beerenkernen und Traubenschalen - wird dabei nur so lange angegoren, bis eine rosa Farbnuance erreicht ist. Man kann auch den Traubensaft vor Beginn der Gärung einige Stunden auf der Maische stehen lassen, bis die Farbstoffe, die in der Schale sitzen, entsprechend in den Most übergegangen sind. Danach kann er ohne Schalen weiter vergoren werden und wird in der Folge wie Weißwein behandelt, bei dem ja prinzipiell nur der gepresste Most vergoren wird. Alternativ kann der Most ein oder zwei Tage auf der Maische gären, bevor die Flüssigkeit teilweise abgezogen wird, um daraus Rosé zu produzieren. Der Rest wird danach in der Regel noch zu Rotwein verarbeitet.

Außerhalb der EU wird einfacher Rosé auch vereinzelt durch den Verschnitt von simplen Weiß- und Rotweinen hergestellt, ein Verfahren, das verständlicherweise nur eine mindere Qualität hervorbringt und in der EU verboten ist. Ein auf diese Art und Weise hergestellter Wein darf innerhalb der Europäischen Gemeinschaft nicht als Roséwein klassifiziert und vertrieben werden.

Die beliebtesten Traubensorten zur Herstellung von Roséwein

Roséweine werden aus verschiedenen Traubensorten hergestellt, von denen sich einige als besonders geeignet erwiesen haben. Im Mittelmeerraum, vor allem in Frankreich und Spanien, ist die Sorte Grenache sehr beliebt: Sie zeichnet sich durch fruchtige Aromen aus, die an Erdbeeren und Himbeeren erinnern und damit einen ebenso aromastarken wie typischen Roséwein ergeben, der zum Essen genauso genossen werden kann wie pur.

Cabernet Franc ist eine andere bewährte Traubensorte, die im Bordeaux beheimatet ist und primär für die Herstellung von Rotwein verwendet wird. Sie wird aber auch gerne zur Produktion von aromatischen Rosés genommen.

Spätburgunder, in Deutschland als Weißherbst oder Portugieser Weißherbst bekannt, ist die populärste Traubensorte, aus der hierzulande Roséwein von guter und sehr guter Qualität gekeltert wird. Als „Weißherbst“ darf dabei nur ein Rosé deklariert werden, der aus einer einzigen Traubensorte aus der gleichen Lage gekeltert worden ist. Neben Trauben der Rebsorte Spätburgunder werden zur Herstellung von Weißherbst manchmal auch Beeren der Sorten Schwarzriesling oder Blauer Portugieser genommen.

In Übersee kommen vor allem Trauben der Sorte Zinfandel ins Spiel, wenn geschmackvolle Rosés komponiert werden sollen. Sie ergeben einen ausdrucksvollen und wirklich ausgeprägt fruchtigen Wein verschiedener Qualität. Im Handel sind sie für gewöhnlich unter der Bezeichnung „White Zinfandel“ erhältlich.

Rosé – Vielseitig und sommerlich

Ein frisch-fruchtiger Roséwein ist immer ein willkommenes Mitbringsel für das Barbecue an einem lauen Sommerabend, eine Gartenparty, ein Rendezvous mit der oder dem Liebsten oder einen stimmungsvollen Frauenabend. Vor allem in den wärmeren Monaten erfreuen sich spritzige Rosés steigender Beliebtheit. Gut gekühlt sind sie eben in vielen Fällen der ideale Begleiter zu Antipasti, Tapas, Fisch, mediterranen Speisen oder anderer leichter Sommerküche.


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