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Sony Ericsson - Handys ohne Vertrag


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Die Handys von Sony Ericsson, die auch Musikliebhaber erfreuen, sind für ihre hochwertige Qualität und das ansprechende Design bekannt. Hier haben Sie die Auswahl von Einsteigermodellen bis hin zu Spitzenmodellen. Die Handys der Sony Ericsson-Walkman-Serie sind mit einem Musik-Player ausgestattet, der für Unterhaltung in guter Klangqualität sorgt. In unseren Kategorien rund um Handys finden Sie übrigens nur Angebote, die ohne Vertragsbindung ausgeliefert werden.

In der Kategorie Sony Ericsson haben wir 19 Artikel für Sie.

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Sony Ericsson – Der kurze Auftritt eines Konzernriesen

Am 03. Oktober 2001 begann die gemeinsame Tochtergesellschaft der Unternehmen Sony und Ericsson die Aufnahme ihrer Arbeit mit 3500 Mitarbeitern. Die Gründungsgesellschaften eigneten sich in einer sogenannten Joint Venture darauf, die vorhanden Ressourcenanteile an Technologie, Schutzrechten, technischem bzw. Marketing-Know-how und Betriebsanlagen in eine selbständig handelnde Tochtergesellschaft mit dem Namen Sony Ericsson Mobile Communications AB einzubringen und somit die Effizienz der Erzeugnisse zu steigern und dem technischen Zeitalter anzupassen.

Der Abschied

Durch das Einfließen der verschiedenen Fachbereiche beider Unternehmen in die Produktion von Mobilfunkgeräten, verschaffte sich das Joint Venture einen führenden Namen im Mobilfunkmarkt. Das Unternehmen strahlte ein gesundes Wachstum aus und so ließen es auch die Zahlen verlauten. Nach 11 Geschäftsjahren gaben beide Unternehmen bekannt, dass Sony den 50% Anteil von Ericsson für ca. eine Milliarde Euro übernehmen würde und fortan die Geschäfte selbständig weiterführt. Dazu gehört auch die fortgesetzte Nutzung von wichtigen Patenten im Mobilsegment. Die Vermarktung der Produkte lief ab dem Zeitpunkt an ausschließlich unter dem Namen Sony. Alle werbe-strategischen Maßnahmen wurden hinsichtlich umgeändert. Ohnehin stand für Sony erst mal eine grundsätzliche Sanierung des Unternehmen bevor, da die Tochtergesellschaft im letzten Geschäftsjahr der Joint Venture einen Minus im dreistelligen Millionenbereich erwirtschaftet hatte.

Die Auflösung der Joint Venture zwischen Sony und Ericsson, in dem Sony die Anteile übernahm, bahnte sich als spontane Reaktion auf das letzte Geschäftsjahr 2011 der Tochtergesellschaft. Diese Aussage lässt sich auch daher bekräftigen, dass kurz vor der Übernahme noch das Handymodell Xperia S durch Sony-Ericsson angekündigt wurde. Es schien also zu diesem Zeitpunkt noch keine Rede von der Auflösung der Joint Venture gewesen zu sein.

Der Weg zur Joint Venture

Beide Unternehmen waren bereits in den 90er eigenständig im Mobilfunkmarkt vertreten, jedoch ohne nennenswerte Erfolg. Im Gegenteil, beide Unternehmen mussten sogar große Verluste verzeichnen, sodass es 2001 zu der Joint Venture Sony-Ericsson hinführte, wobei beide Unternehmen ihre Stärken einbrachten und bündelten.

Sony hatte mit einem jährlichen Umsatz von 60 Milliarden US-Dollar viele Goldwerte Erfahrungen in der Unterhaltungselektronik. Audio- und Videotechnologie gehörten zu ihren Stärken und zu dem in Sachen Design, Produktplanung und Vermarktung ein etabliertes Unternehmen. Mit einem Marktanteil von 1% wollte sich Sony als Unternehmen nicht mehr zufrieden geben und strebte nach höherem, doch so richtig kam keine Bewegung oder Steigerung ins Geschäft. Eingeschlossen noch die Einflüsse von Wirtschaftskrisen und Markteinbrüche ließen das Unternehmen an seiner Stelle knabbern.

Ericsson hingegen hatte im Mobilfunksegment durchaus Erfolg verzeichnet und bewegte sich um die Jahrtausendwende lange auf Platz drei der Mobilfunkhersteller, klagte allerdings zu der Zeit ebenfalls über Schwierigkeiten. So war es naheliegende beide Befähigungen der Unternehmen in einer Joint Venture zusammen zu legen. Die ungleichen Partner entfalten sich erheblich, was auch sehr auf die Voraussetzungen von Ericsson zurück zu führen waren, da der schwedische Telekommunikations-Spezialist sehr viele weiterbringende Erfahrungen mit Endgeräten und der Infrastruktur des Mobilfunkmarktes inne hatte und des Weiteren erstklassige Kontakte zu Netzanbietern pflegte.

Der Erfolg bleibt aus – noch

Im Jahr 2002 erblickte das erste gemeinsame Baby den Markt der Handys. Es war das T68i, was gänzlich die überwiegende Handschrift von Ericsson erahnen lies und sich als gewinnbringend für das Unternehmen anzeigen sollte. So war dies zumindest geplant. Der Erfolg blieb aus und Ericsson dachte bereits zu diesem Zeitpunkt über einen Ausstieg aus der Joint Venture nach. Sony hingegen wollte die Sache zum Erfolg bringen.

Endlich geht’s rund

Produkt dieser energischen Haltung an der geschlossenen Joint Venture, war im Jahr 2003 das T610 mit integrierter Kamera, welche Fotos mit einer Auflösung von 288 x 352 Pixeln einfing. Das Handy trug erst mal sichtlich die ernsthafte Zusammenarbeit beider Unternehmen und entwickelte sich zu einem Verkaufsschlager. Im Jahr 2004 erreichte Sony-Ericsson mit dem T610 erst mal die Gewinnzone.

Weitere Modelle des Unternehmens Sony-Ericsson

Andere Erfolgsmodelle sind die Smartphone der P-Serie sowie die diversen Walkman- und Cybershot-Modelle.


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